Du hast gerade Deinen Handwerksbetrieb gegründet oder bist bereits einige Jahre dabei und stellst Dir die Frage: Was kostet mich die Buchhaltung eigentlich wirklich? Steuerberater für 120 Euro im Monat? Software für 15 Euro? Oder doch lieber alles selbst machen und "nur" Zeit investieren?
Die Antwort ist komplexer als gedacht. Denn die offensichtlichen Kosten sind nur die Spitze des Eisbergs.
Das Problem: Versteckte Kosten und falsche Vergleiche
Viele Handwerksbetriebe treffen ihre Entscheidung auf Basis der monatlichen Gebühren. Ein klassischer Fehler:
- Der Steuerberater sagt: "80 Euro pro Monat" – verschweigt aber die Zusatzkosten für Jahresabschlüsse, Sonderleistungen und Nachfragen
- Die Software wirbt mit "ab 7,90 Euro" – aber die Funktionen, die Du wirklich brauchst, kosten 40-80 Euro
- Selbst machen erscheint kostenlos – bis Du merkst, dass Du 10-15 Stunden pro Monat verlierst, die Du auf der Baustelle verdienen könntest
Was Du in diesem Artikel erfährst
Wir rechnen heute gemeinsam durch, was Buchhaltung wirklich kostet – transparent, ehrlich und mit konkreten Zahlen:
Detaillierte Kostenaufstellung für alle gängigen Modelle (Steuerberater, Buchhaltungsbüro, Software, Kombination)
Break-Even-Berechnungen: Ab wann lohnt sich welches Modell?
Versteckte Kosten aufgedeckt: Was in den Werbeprospekten nicht steht
Praxisbeispiele für drei typische Betriebsgrößen: 40.000 €, 100.000 € und 250.000 € Jahresumsatz
ROI-Kalkulation für die ToolTime-Lexware-Kombination
Kosten-Kalkulator-Logik: Finde Dein optimales Modell
Am Ende weißt Du genau, welches Buchhaltungsmodell für Deinen Betrieb nicht nur am günstigsten, sondern auch am effizientesten ist.
Die 4 Buchhaltungsmodelle im Überblick
Bevor wir in die Details gehen, schauen wir uns die vier grundsätzlichen Optionen an:
Modell 1: Vollservice beim Steuerberater
Was bekommst Du?
- Komplette Buchführung (Du lieferst nur Belege)
- Umsatzsteuer-Voranmeldungen
- Jahresabschluss (EÜR oder Bilanz)
- Steuererklärungen
- Strategische Beratung
Für wen geeignet?
- Betriebe mit >150.000 € Umsatz
- Bilanzierungspflichtige Unternehmen (GmbH, UG)
- Inhaber ohne Zeit oder Interesse für Buchhaltung
Modell 2: Buchhaltungsbüro (ohne Steuerberater)
Was bekommst Du?
- Laufende Buchführung
- Oftmals keine Steuererklärung (kein Steuerberater)
- Meist günstiger als Steuerberater
Für wen geeignet?
- Betriebe, die Buchführung auslagern wollen, aber Steuererklärung selbst machen
- Seltener gewählt im Handwerk
Modell 3a: Reine Buchhaltungssoftware (komplett selbst)
Was bekommst Du?
- Nur Finanzbuchhaltung (Belege erfassen, Konten verwalten, EÜR)
- GoBD-konforme Archivierung
- Umsatzsteuer-Voranmeldung
Für wen geeignet?
- Sehr kleine Betriebe (<30.000 € Umsatz)
- Einzelunternehmer ohne Mitarbeiter
- Als Ergänzung zu einer anderen Software
Modell 3b: Komplettlösungen (Handwerkersoftware mit Buchhaltung)
Was bekommst Du?
- Vollständige Betriebssoftware (Projekte, Zeiterfassung, Rechnungen, Material)
- Integrierte Finanzbuchhaltung
- Mobile Apps für Baustelleneinsatz
- GoBD-konforme Archivierung
Für wen geeignet?
- Betriebe ab 40.000 € Umsatz
- 1+ Mitarbeiter
- Handwerker, die alle Prozesse digitalisieren wollen
Modell 4: Hybrid-Modell (Software + Steuerberater)
Was bekommst Du?
- Laufende Buchhaltung machst Du selbst mit Software
- Steuerberater übernimmt nur Steuererklärung & strategische Beratung
Für wen geeignet?
- Die meisten Handwerksbetriebe zwischen 40.000 € und 250.000 € Umsatz
- Inhaber, die Kontrolle behalten wollen, aber Expertise für Steuern brauchen
Modell 1: Vollservice Steuerberater – Die echten Kosten
Die offizielle Preisstruktur
Steuerberater rechnen nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) ab. Die Kosten richten sich nach Deinem Jahresumsatz und der Komplexität:
Die Gesamtrechnung: Ein Beispiel
Elektriker Müller, 100.000 € Jahresumsatz, EÜR:
Monatliche Kosten:
- Buchhaltung: 150 € × 12 Monate = 1.800 €
Jährliche Kosten:
- EÜR-Erstellung: 750 €
- Umsatzsteuererklärung: 350 €
- Einkommensteuererklärung: 850 €
- Jahresgesamtkosten: 3.750 €
Zusätzliche versteckte Kosten:
- Rückfragen/Sondertermine: 150-200 €/Jahr
- Mahnwesen (falls beauftragt): 50-100 €/Jahr
- Porto, Telefon, Kopien: 30-50 €/Jahr
Realistische Gesamtkosten: 4.000-4.200 €/Jahr oder 335-350 €/Monat
Versteckte Kosten beim Steuerberater
Was viele nicht wissen:
- Beleg-Chaos kostet extra: Unsortierte Belege? Steuerberater können Zuschläge von 20-30% berechnen
- Nachträgliche Korrekturen: Vergessene Belege nachreichen = Aufpreis
- Liquiditätsproblem: Meist Zahlung im Voraus oder bei Leistung, große Nachzahlungen für Jahresabschluss
- Abhängigkeit: Bei Wechsel können Datenübergabe-Gebühren anfallen (100-300 €)
- Wartezeiten: Antworten auf Fragen manchmal erst nach Tagen, bei Auftragsspitzen auch Wochen
Wann lohnt sich der Vollservice?
Lohnt sich, wenn:
- Jahresumsatz >150.000 €
- Bilanzierungspflicht (GmbH, UG, oder über Schwellenwert)
- Komplexe Steuersituation (Immobilien, Beteiligungen, mehrere Einkommensarten)
- Null Zeit und null Interesse an Buchhaltung
Lohnt sich NICHT, wenn:
- Jahresumsatz <80.000 €
- EÜR ausreichend
- Du grundlegende Buchhaltung verstehst und Zeit hast
- Budget knapp ist
Modell 2: Buchhaltungsbüro – Der Mittelweg?
Kostenstruktur
Buchhaltungsbüros (ohne Steuerberater-Zulassung) sind meist 30-40% günstiger:
Das Problem: Eingeschränkte Leistungen
- Keine Steuererklärung: Buchhaltungsbüros dürfen das rechtlich nicht (nur Steuerberater)
- Keine rechtssichere Beratung: Bei Steuerfragen nicht haftbar
- Du brauchst trotzdem einen Steuerberater für die Steuererklärung (zusätzlich 800-1.500 €/Jahr)
Realistische Gesamtkosten
Beispiel: 100.000 € Jahresumsatz:
- Buchhaltungsbüro: 110 € × 12 = 1.320 €
- Steuerberater (nur Steuererklärung): 1.200 €
- Gesamt: 2.520 €/Jahr oder 210 €/Monat
Warum das Modell selten gewählt wird
Im Handwerk ist dieses Modell selten, weil:
- Du koordinierst zwei Dienstleister (mehr Aufwand)
- Kostenersparnis oft nur 20-30% gegenüber Vollservice
- Schnittstelle zwischen Buchhaltungsbüro und Steuerberater kann zu Fehlern führen
- Moderne Software ist mittlerweile günstiger und flexibler
Modell 3: Buchhaltungssoftware – Komplett selbst gemacht
Wichtiger Hinweis: Hier gibt es zwei grundverschiedene Kategorien, die oft fälschlicherweise miteinander verglichen werden:
Modell 3a: Reine Buchhaltungssoftware (ohne Handwerks-Features)
Was bekommst Du?
- Nur Finanzbuchhaltung (Belege erfassen, Konten verwalten)
- EÜR-Erstellung
- Umsatzsteuer-Voranmeldung
- GoBD-konforme Archivierung
- KEINE Projektmanagement-Funktionen
- KEINE Zeiterfassung für Mitarbeiter
- KEINE mobile Baustellendokumentation
Die Kostenstruktur:
Für wen geeignet?
- Sehr kleine Betriebe mit einfacher Buchhaltung
- Wenn Du bereits eine andere Software für Rechnungen/Projekte nutzt
- Nur als Ergänzung zu einer Handwerkersoftware
Die Kostenkalkulation:
Beispiel: Nur Lexware Office (Mittlerer Tarif):
Direkte Kosten:
- Software: 12,90 €/Monat = 155 €/Jahr
Zeitaufwand pro Monat:
- Belege erfassen & kategorisieren: 2-3 Stunden
- Konten abgleichen: 1 Stunde
- Umsatzsteuer-Voranmeldung: 0,5 Stunden
- Kontrolle & Korrekturen: 0,5 Stunden
- Gesamt: 4-5 Stunden/Monat = 48-60 Stunden/Jahr
Zeitkosten (bei 45 € Stundensatz):
- 54 Stunden × 45 € = 2.430 €/Jahr
Tatsächliche Gesamtkosten: 2.585 €/Jahr
Problem: Du brauchst zusätzlich noch eine Lösung für Rechnungen, Angebote und Projektmanagement (Excel? Word? → Zeitaufwand!)
Modell 3b: Komplettlösungen (Handwerkersoftware MIT integrierter Buchhaltung)
Der entscheidende Unterschied: Diese Lösungen sind vollständige Betriebssoftware für Handwerker – mit Buchhaltung als einem von vielen Modulen.
Was bekommst Du zusätzlich zur Buchhaltung?
- Projektmanagement (Aufträge planen & verfolgen)
- Zeiterfassung für Mitarbeiter (mobil auf der Baustelle)
- Angebote & Rechnungen erstellen (mit Fotos, Unterschriften)
- Materialverwaltung & Lagerverwaltung
- Mobile Apps für unterwegs
- Dokumentation (Baustellenfotos, Abnahmeprotokolle)
- Finanzbuchhaltung integriert
- EÜR-Erstellung automatisch
Die Kostenstruktur:
Wichtig zu verstehen: Diese Lösungen kosten mehr als reine Buchhaltungssoftware, weil sie viel mehr leisten. Der Vergleich "ToolTime (87 €) vs. Lexware (13 €)" ist wie "Kompletter Werkzeugkoffer vs. nur ein Schraubenzieher".
Die Kostenkalkulation – der faire Vergleich:
Beispiel: Schreinermeister mit 2 Mitarbeitern, 45 € Stundensatz
Option A: Reine Buchhaltungssoftware (Lexware) + manuelle Prozesse
- Lexware: 155 €/Jahr
- Zeit für Buchhaltung: 54 Std. × 45 € = 2.430 €
- Zeit für Rechnungen in Word: 24 Std. × 45 € = 1.080 €
- Zeit für Projektplanung in Excel: 36 Std. × 45 € = 1.620 €
- Gesamt: 5.285 €/Jahr
Option B: Komplettlösung (ToolTime + Lexware)
- Software: 1.104 €/Jahr (87-92 € × 12)
- Zeit für Buchhaltung: 30 Std. × 45 € = 1.350 € (Automatisierung durch Integration!)
- Zeit für Rechnungen: 8 Std. × 45 € = 360 € (ToolTime erstellt automatisch)
- Zeit für Projektplanung: 12 Std. × 45 € = 540 € (ToolTime-App auf Baustelle)
- Gesamt: 3.353 €/Jahr
Ersparnis durch Komplettlösung: 1.932 €/Jahr!
Der Mehrwert ist offensichtlich:
- Schnellere Rechnungsstellung (Fotos direkt von der Baustelle)
- Keine Doppeleingaben (Rechnung → automatisch in Buchhaltung)
- Besserer Überblick über alle Projekte
- Mitarbeiter können Zeiten mobil erfassen
- Professionellerer Auftritt bei Kunden
Wann lohnt sich welches Modell?
Reine Buchhaltungssoftware (Modell 3a) lohnt sich, wenn:
- Jahresumsatz <30.000 €
- Keine Mitarbeiter
- Sehr wenige Projekte (<10/Monat)
- Du nutzt bereits eine andere Software für Aufträge/Rechnungen
Komplettlösung (Modell 3b) lohnt sich, wenn:
- Jahresumsatz >40.000 €
- 1+ Mitarbeiter (Zeiterfassung wird wichtig!)
- 15+ Projekte/Aufträge pro Monat
- Du willst alle Prozesse in einem System
- Professioneller Auftritt wichtig ist
Beide lohnen sich NICHT, wenn:
- Sehr komplexe Buchhaltung (GmbH, Bilanzierung) → Besser: Steuerberater
- Du hasst Software und Technik → Besser: Steuerberater
Modell 4: Hybrid – Die goldene Mitte für die meisten Handwerker
Das Beste aus beiden Welten
Das Hybrid-Modell kombiniert:
- Du machst: Laufende Buchhaltung mit Software (Belege erfassen, Rechnungen schreiben, Konten abgleichen)
- Steuerberater macht: Steuererklärung, strategische Beratung, schwierige Fragen
Kostenstruktur
Software-Kosten:
- ToolTime + Lexware: 87-92 €/Monat = 1.044-1.104 €/Jahr
Steuerberater-Kosten (reduziert):
- Nur Steuererklärung: 800-1.400 €/Jahr (je nach Umsatz)
- Optional: 1-2 Beratungstermine/Jahr: 200-400 €
Gesamtkosten: 2.044-2.904 €/Jahr oder 170-242 €/Monat
Zeitaufwand
Mit moderner Software deutlich weniger als beim reinen DIY-Modell: Zeitaufwand reduziert um 40-50%
Realistischer Zeitaufwand:
- Laufende Buchhaltung: 2-3 Stunden/Monat (statt 5-7 Stunden)
- Steuererklärung: 0 Stunden (macht Steuerberater)
- Gesamt: 24-36 Stunden/Jahr (statt 70-90 Stunden)
Die Kostenkalkulation
Beispiel: 100.000 € Jahresumsatz:
Direkte Kosten:
- Software: 1.100 €/Jahr
- Steuerberater (nur Steuern): 1.100 €/Jahr
- Gesamt: 2.200 €/Jahr
Zeitkosten:
- 30 Stunden × 45 € = 1.350 €
Tatsächliche Gesamtkosten: 3.550 €/Jahr oder 296 €/Monat
Ersparnis gegenüber Vollservice-Steuerberater: 450-650 €/Jahr
Ersparnis gegenüber reinem DIY: 700 €/Jahr + deutlich weniger Stress
Warum das Hybrid-Modell für die meisten ideal ist
Vorteile:
- Kosteneffizienz: 20-30% günstiger als Vollservice
- Zeitersparnis: 40-50 Stunden/Jahr gespart gegenüber reinem DIY
- Expertise wo nötig: Steuerberater macht die komplexen Dinge
- Kontrolle wo wichtig: Du behältst Überblick über Finanzen
- Moderne Tools: ToolTime + Lexware sind speziell für Handwerk gemacht
- Automatisierung: Integration spart massiv Zeit
Nachteile:
- Du brauchst 2-3 Stunden/Monat Zeit
- Kleine Lernkurve am Anfang (ca. 3-5 Stunden Einarbeitung)
- Du musst Dich mit Buchhaltungs-Basics auskennen
Die perfekte Zielgruppe für Hybrid
- Jahresumsatz: 40.000 € - 250.000 €
- Einzelunternehmer oder GbR mit EÜR
- 20-80 Rechnungen pro Monat
- Bereit, 2-3 Stunden/Monat zu investieren
- Wunsch nach Kontrolle, aber nicht nach Steuer-Komplexität
ToolTime + Lexware: Die Lösung für Handwerksbetriebe
Warum diese Kombination perfekt fürs Handwerk ist
Die meisten Buchhaltungssoftware-Lösungen sind nicht für Handwerker gemacht. Sie denken in "Verkauf von Produkten", nicht in "Projekte mit Material, Arbeitszeit und Dokumentation".
ToolTime deckt ab, was Du im Alltag brauchst und bereitest die Buchhaltung vor:
- Projekte & Aufträge verwalten
- Zeiten & Material erfassen (mobil auf der Baustelle)
- Angebote & Rechnungen erstellen
- Ausgaben verwalten
- GoBD-konforme Archivierung
- Direkte DATEV-Anbindung für Belege
- Dokumentation mit Fotos & Unterschriften
Lexware Office übernimmt die Buchhaltung dahinter:
- EÜR automatisch erstellen
- Jahresabschluss
- Umsatzsteuer-Voranmeldung per Klick
- Lohnabrechnung
Die Integration verbindet beide nahtlos.
Preis-Transparenz: Was kostet ToolTime + Lexware?
ToolTime Preise 2025
Wichtig: Lexware-Integration gibt es ab TEAM-Tarif (79 €).
Lexware Office Preise 2025
Für die meisten Handwerker: Tarif M (12,90 €) ist völlig ausreichend.
Die Kostenrechnung: ToolTime + Lexware vs. Steuerberater
Ersparnis pro Jahr: 1.000-2.500 €
ROI-Beispiel: So rechnet sich die Investition
Szenario: Elektrikermeister mit 100.000 € Jahresumsatz, 40 Rechnungen/Monat
Vorher: Vollservice Steuerberater
- Monatliche Kosten: 160 €
- Jahresabschluss: 750 €
- Steuererklärung: 850 €
- Gesamt: 3.520 €/Jahr
Nachher: ToolTime + Lexware + Steuerberater (nur Steuern)
- ToolTime: 948 € (79 € × 12)
- Lexware: 155 € (12,90 € × 12)
- Steuerberater (reduziert): 1.000 €
- Gesamt: 2.103 €/Jahr
Jährliche Ersparnis: 1.417 €
Zusätzliche Vorteile (unbezahlbar):
- Echtzeit-Überblick über Finanzen (Liquiditätsplanung!)
- Keine Wartezeiten auf Steuerberater
- Professionelleres Auftreten bei Kunden (digitale Rechnungen mit Fotos)
- Weniger Stress (keine Belegsammlungen am Jahresende)
- Mobile Erfassung auf der Baustelle
Versteckte Kosten? Nein, im Gegenteil!
Transparenz-Bonus bei ToolTime + Lexware:
Keine zusätzlichen Kosten für:
- Integration (inklusive ab TEAM-Tarif)
- Updates & neue Funktionen
- E-Rechnungs-Funktion (ZUGFeRD)
- Mobile Apps (iOS & Android)
- Support (E-Mail & Telefon)
- Unbegrenzte Anzahl Kunden
- Unbegrenzte Rechnungen (bei Lexware M/L)
Einmalig beim Start (optional):
- Onboarding-Workshop: Kostenlos (30 Min. mit Support-Team)
- Datenimport von alter Software: Kostenlos
Praxisbeispiele: Welches Modell passt zu Dir?
Beispiel 1: Gründer mit 40.000 € Jahresumsatz
Situation:
- Thomas, 32, frisch gegründet als Fliesenleger
- 15-20 Aufträge pro Monat
- Einzelunternehmer, EÜR
- Budget knapp, aber Zeit vorhanden
Vergleich der Modelle:
Empfehlung für Thomas: Hybrid-Modell
Warum:
- Als Gründer profitiert er von Steuerberater-Beratung (Abschreibungen, Investitionsabzugsbetrag, etc.)
- ToolTime spart ihm Zeit bei Rechnungsstellung (professioneller Auftritt)
- 2.100 € sind verkraftbar, deutlich günstiger als Vollservice
- Er behält Überblick über seine Finanzen (wichtig in kritischer Gründungsphase)
Thomas' Rechnung:
- Ersparnis vs. Vollservice: 900-1.400 €/Jahr
- Zeitgewinn vs. reines DIY: 20-40 Stunden → kann er für Akquise nutzen
- ROI: Bei 1 zusätzlichem Auftrag/Monat (durch gewonnene Zeit) ist alles bezahlt
Beispiel 2: Etablierter Betrieb mit 100.000 € Jahresumsatz
Situation:
- Martina, 45, Malermeisterin mit 3 Gesellen
- 40-50 Aufträge pro Monat
- GbR, EÜR
- Zeit ist Mangelware, Fokus auf Wachstum
Vergleich der Modelle:
Empfehlung für Martina: Hybrid-Modell mit Delegations-Bonus
Warum:
- Bei 3 Gesellen braucht sie ToolTime ohnehin (Projektmanagement, Zeiterfassung für Mitarbeiter)
- Mit Lexware-Integration läuft Buchhaltung fast automatisch
- Sie kann 1-2 Stunden/Woche an Bürokraft delegieren (Belege erfassen)
- Steuerberater übernimmt die komplexen Dinge
Martinas Rechnung:
- Ersparnis vs. Vollservice: 1.200-1.700 €/Jahr
- Wenn sie die 35 Std. für Akquise nutzt: 3-5 Zusatzaufträge = 3.000-5.000 € Mehrumsatz
- ROI: 300-400% im ersten Jahr
Zusatz-Tipp für Martina:
"Ich habe eine Teilzeit-Bürokraft (10 Std./Woche, 15 €/Std.). Sie erfasst die Belege in Lexware und kümmert sich um offene Rechnungen. Mit der ToolTime-Lexware-Integration dauert das nur noch 5 Stunden/Monat (statt früher 12 Stunden mit Excel). Das sind 84 Stunden/Jahr = 1.260 € Ersparnis allein bei den Bürokosten!"
Beispiel 3: Größerer Betrieb mit 250.000 € Jahresumsatz
Situation:
- Stefan, 52, SHK-Meister mit 8 Mitarbeitern
- 80-100 Aufträge pro Monat
- GmbH, bilanzierungspflichtig
- Professionelle Strukturen gewünscht
Vergleich der Modelle:
Empfehlung für Stefan: Vollservice Steuerberater + ToolTime für Operations
Warum:
- Als GmbH ist er bilanzierungspflichtig → zu komplex für Selbermachen
- Bei 100 Aufträgen/Monat lohnt sich die Zeit nicht
- ABER: ToolTime trotzdem sinnvoll für Projektmanagement und Rechnungsstellung
Stefans Setup:
- ToolTime (MAX-Tarif für 8 Mitarbeiter): 139 €/Monat = 1.668 €/Jahr
- Vollservice Steuerberater: 6.200 €/Jahr
- Gesamt: 7.868 €/Jahr
Warum das trotzdem smart ist:
- ToolTime optimiert seine operativen Prozesse (Zeiterfassung, Projektmanagement)
- Steuerberater bekommt saubere Daten von ToolTime (weniger Rückfragen, schnellere Abschlüsse)
- Stefan spart keine Buchhaltungskosten, aber 10-15 Stunden/Monat bei Projektmanagement = 120-180 Stunden/Jahr
- Bei 60 €/Std.: 7.200-10.800 € Zeitwert
Stefans Fazit:
"Die Buchhaltung macht komplett mein Steuerberater – das ist bei unserer Größe auch richtig so. Aber ToolTime hat unsere Abläufe revolutioniert. Früher haben wir Stunden mit Angebotsschreiben und Projektverfolgung verbracht. Heute läuft alles digital, meine Jungs erfassen ihre Zeiten auf der Baustelle, Rechnungen gehen automatisch raus. Das ist Gold wert."
Break-Even-Analyse: Ab wann lohnt sich was?
Die Umsatz-Schwellenwerte
Basierend auf unseren Berechnungen ergeben sich diese Faustregeln:
Die Zeitwert-Formel
Nutze diese Formel, um Dein optimales Modell zu finden:
Dein Stundensatz = (Jahresumsatz × 0,3) / 1.600 Arbeitsstunden
Beispiel: 100.000 € Umsatz → (100.000 × 0,3) / 1.600 = 18,75 € (Netto-Stundensatz nach Kosten)
Realistische Stundensätze Handwerk:
- Gründer/Einzelkämpfer: 25-40 €/Std.
- Etablierte Betriebe: 40-60 €/Std.
- Premium-Anbieter: 60-80 €/Std.
Break-Even-Rechnung:
Wenn Zeitersparnis × Dein Stundensatz > Mehrkosten des bequemeren Modells, dann lohnt sich das teurere Modell.
Beispiel:
- Vollservice Steuerberater: 4.000 €/Jahr
- Hybrid (ToolTime + Lexware): 2.500 €/Jahr
- Mehrkosten Vollservice: 1.500 €
- Zeitersparnis Vollservice: 30 Stunden/Jahr
- Break-Even-Stundensatz: 50 €/Std.
→ Wenn Dein Stundensatz >50 € ist, lohnt sich Vollservice
→ Wenn Dein Stundensatz <50 € ist, lohnt sich Hybrid
Die versteckte Variable: Stress & Fehlerkosten
Was in keiner Kalkulation steht, aber real ist:
Kosten von Buchhaltungsfehlern:
- Vergessene Rechnung: Zahlungsausfall = 500-5.000 € Verlust
- Fehlende Umsatzsteuer-Voranmeldung: 10% Verspätungszuschlag = 200-2.000 €
- Falsche Kategorisierung bei Betriebsprüfung: Geschätzte Steuernachzahlung = 2.000-20.000 €
- Verpasste Abschreibungsmöglichkeiten: 500-3.000 € mehr Steuern pro Jahr
Wert von professionellen Systemen:
- Software (GoBD-konform): Fehlerquote < 1%
- Steuerberater: Haftung bei Fehlern, Expertise verhindert teure Fehler
Fazit: Ein gutes System amortisiert sich oft schon durch die Vermeidung eines einzigen größeren Fehlers.
Versteckte Kosten: Was niemand auf den Werbeprospekten sagt
Versteckte Kosten beim Steuerberater
Versteckte Kosten bei Software
Die ToolTime + Lexware Transparenz
Warum bei dieser Kombi weniger versteckte Kosten:
- Klare Tarifstruktur: Was drin ist, ist drin. Keine "ab-Preise" mit Sternchen
- Integration inklusive: Keine Extra-Kosten für API oder Schnittstellen
- Support inklusive: E-Mail & Telefon ohne Zusatzgebühren
- Alle Updates inklusive: Neue Funktionen automatisch verfügbar
- Keine Vertragsfallen: Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
Einzige potenzielle Mehrkosten:
- ToolTime MAX statt TEAM nötig (wenn >5 Mitarbeiter): +60 €/Monat
- Lexware L statt M nötig (wenn >150 Belege/Monat): +12 €/Monat
Der Kosten-Kalkulator: Finde Dein optimales Modell
Schritt 1: Deine Kennzahlen
Beantworte diese Fragen:
- Jahresumsatz: _____ €
- Anzahl Rechnungen pro Monat: _____
- Anzahl Mitarbeiter: _____
- Rechtsform: Einzelunternehmer / GbR / GmbH-UG
- Buchhaltungsart: EÜR / Bilanz
- Dein Stundensatz (geschätzt): _____ €
- Zeit pro Woche für Büroarbeit verfügbar: _____ Stunden
- Technik-Affinität: Hoch / Mittel / Niedrig
- Priorität: Günstigster Preis / Beste Zeit-Ersparnis / Maximale Sicherheit
Schritt 2: Auswertung
Empfehlung für VOLLSERVICE STEUERBERATER, wenn:
- Jahresumsatz > 150.000 € ODER
- Bilanzierungspflicht (GmbH, UG) ODER
- <2 Stunden/Woche für Büroarbeit verfügbar ODER
- Technik-Affinität niedrig
Empfehlung für HYBRID (ToolTime + Lexware + Steuerberater), wenn:
- Jahresumsatz 40.000-150.000 € UND
- EÜR (nicht bilanzierungspflichtig) UND
- 2-4 Stunden/Woche für Büroarbeit verfügbar UND
- Technik-Affinität mittel oder hoch
Empfehlung für REINE BUCHHALTUNGSSOFTWARE (3a, ohne Steuerberater), wenn:
- Jahresumsatz < 30.000 € UND
- Keine Mitarbeiter UND
- <10 Projekte/Monat UND
- Du nutzt bereits andere Tools für Rechnungen/Projekte UND
- Budget sehr knapp
Empfehlung für KOMPLETTLÖSUNG (3b, ohne Steuerberater), wenn:
- Jahresumsatz 40.000-100.000 € UND
- Du willst alle Prozesse digitalisieren UND
- Technik-Affinität hoch UND
- Du fühlst Dich sicher bei Steuerfragen
Schritt 3: Kostenschätzung für Dein Modell
Vollservice Steuerberater:
- Basis: Jahresumsatz × 0,035 = _____ €/Jahr
- Plus Jahresabschluss: 500-1.500 € (je nach EÜR/Bilanz)
- Geschätzte Gesamtkosten: _____ €/Jahr
Hybrid (ToolTime + Lexware + Steuerberater):
- ToolTime: 948 €/Jahr (TEAM-Tarif)
- Lexware: 155 €/Jahr (M-Tarif)
- Steuerberater (nur Steuern): 900-1.400 €
- Geschätzte Gesamtkosten: 2.000-2.500 €/Jahr
Reine Buchhaltungssoftware (3a):
- Lexware Office M: 155 €/Jahr
- Steuerberater: 0 € (selbst mit ELSTER)
- Geschätzte Gesamtkosten: 155 €/Jahr (+ hohe Zeitkosten! + Du brauchst noch Tools für Rechnungen/Projekte!)
Komplettlösung (3b):
- ToolTime + Lexware: 1.044-1.104 €/Jahr
- Steuerberater: 0 € (selbst mit ELSTER)
- Geschätzte Gesamtkosten: 1.044-1.104 €/Jahr (+ moderate Zeitkosten, aber alle Prozesse abgedeckt!)
Fazit: Die Kostenfrage ist auch eine Strategiefrage
Was wir gelernt haben
- Nicht nur auf die Monatsgebühr schauen: Versteckte Kosten und Zeitaufwand sind oft höher als die offensichtlichen Preise
- Reine Buchhaltungssoftware (3a) vs. Komplettlösungen (3b) richtig vergleichen: Lexware (13 €) macht nur Buchhaltung, ToolTime + Lexware (87 €) managt Deinen ganzen Betrieb
- Hybrid ist für 70% der Handwerksbetriebe optimal: Beste Balance aus Kosten, Zeit und Expertise
- ToolTime + Lexware + Steuerberater = 1.000-2.500 € Ersparnis pro Jahr gegenüber Vollservice-Steuerberater
- Zeit ist Geld: Jede Stunde Buchhaltung ist eine Stunde weniger für Dein Kerngeschäft
- Moderne Komplettlösungen sind keine Kostenstelle, sondern eine Investition: ROI liegt meist bei 200-400% im ersten Jahr
Die 3 wichtigsten Empfehlungen
Empfehlung 1: Für Gründer & kleine Betriebe (< 80.000 € Umsatz)
Starte mit ToolTime + Lexware + Steuerberater (nur Steuern)
- Volle Kontrolle über Deine Finanzen
- Professioneller Auftritt mit digitalen Rechnungen
- Steuerberater hilft bei den schwierigen Dingen
- Kostet Dich nur 2.000-2.200 €/Jahr
Nächster Schritt:
ToolTime 14 Tage kostenlos testen (keine Kreditkarte nötig)
Lexware Office 30 Tage kostenlos testen
Empfehlung 2: Für etablierte Betriebe (80.000-150.000 € Umsatz)
Bleib beim Hybrid-Modell, optimiere die Prozesse
- ToolTime für Operations (Zeiterfassung, Projekte, Rechnungen)
- Lexware für Buchhaltung (automatisch durch Integration)
- Steuerberater für Steuern & Strategie
- Optional: Teilzeit-Bürokraft für Belegerfassung
Kosten: 2.500-3.500 €/Jahr
Zeitaufwand: 2-3 Stunden/Monat (oder delegiert)
Nächster Schritt:
Kostenlose Beratung buchen: Ist Deine Buchhaltung 2025-ready?
Empfehlung 3: Für größere Betriebe (> 150.000 € Umsatz)
Vollservice Steuerberater + ToolTime für Operations
- Steuerberater macht komplette Buchhaltung
- ToolTime optimiert Deine operativen Prozesse
- Du fokussierst Dich auf Wachstum
Kosten: 6.000-8.000 €/Jahr
Zeitaufwand: 2-5 Stunden/Jahr (nur Jahresgespräche)
Häufige Fragen zu Buchhaltungskosten
Frage 1: Kann ich als Gründer nicht einfach alles mit Excel machen?
Antwort: Theoretisch ja, aber:
- Nicht GoBD-konform (bei Betriebsprüfung große Probleme)
- Kein automatisches Backup (Datenverlust = Katastrophe)
- Keine Archivierung (Aufbewahrungspflicht 10 Jahre!)
- Extrem zeitaufwändig (15-20 Std./Monat)
- Hohe Fehlerquote (Formeln, Tippfehler)
Moderne Software wie Lexware kostet 7,90 €/Monat – das ist weniger als ein Döner pro Woche. Das Risiko von Excel lohnt sich nicht.
Frage 2: Sind 79 € für ToolTime nicht viel für einen kleinen Betrieb?
Antwort: Rechnen wir es durch:
ToolTime TEAM (79 €/Monat) spart Dir:
- Rechnungsstellung: 2 Std./Monat (früher mit Word/Excel: 4 Std.)
- Angebotserstellung: 1,5 Std./Monat
- Projektorganisation: 2 Std./Monat
- Gesamt: 5,5 Stunden/Monat = 66 Stunden/Jahr
Bei 30 €/Std. Zeitwert = 1.980 € Gegenwert
ToolTime kostet: 948 €/Jahr
ROI: 109% – Du bekommst für jeden investierten Euro 2,09 € zurück.
Frage 3: Brauche ich wirklich beides – ToolTime UND Lexware?
Antwort: Kommt drauf an:
Nur ToolTime reicht, wenn:
- Du einen Vollservice-Steuerberater hast, der Deine Rechnungen in seine eigene Software überträgt
- Du <10 Rechnungen/Monat hast und EÜR mit Excel machst (nicht empfohlen)
ToolTime + Lexware ist nötig, wenn:
- Du die Buchhaltung selbst machen willst (GoBD-konform!)
- Du keine doppelte Dateneingabe willst (Integration!)
- Du EÜR automatisch erstellen lassen willst
Die Kombi lohnt sich ab 15 Rechnungen/Monat.
Frage 4: Was ist günstiger – Steuerberater vor Ort oder Online-Steuerberater?
Antwort:
Empfehlung: Wenn Du mit digitalen Tools arbeitest (ToolTime + Lexware), ist ein Online-Steuerberater oft günstiger (30-40%) und schneller. Wichtig: Achte auf Handwerks-Erfahrung!
Frage 5: Ab wann lohnt sich eine Bürokraft statt Software?
Antwort: Faustregel: Ab 200.000 € Jahresumsatz oder 100+ Rechnungen/Monat.
Kostenvergleich:
- Teilzeit-Bürokraft (20 Std./Woche, 15 €/Std.): 1.200 €/Monat = 14.400 €/Jahr
- ToolTime + Lexware: 1.100 €/Jahr
ABER: Mit ToolTime + Lexware kann eine Bürokraft deutlich mehr schaffen (durch Automatisierung). Optimale Kombi:
- Software für Automatisierung
- Bürokraft für Restaufgaben (Telefon, Kundenservice, Mahnwesen)
Break-Even: Ab 80 Rechnungen/Monat lohnt sich Bürokraft + Software.
Frage 6: Was kostet ein Steuerberater-Wechsel?
Antwort: Typische Kosten:
- Datenübernahme durch neuen Steuerberater: 200-500 €
- Datenaufbereitung durch alten Steuerberater: 100-300 € (nicht immer)
- Zeitaufwand für Einarbeitung neuer Steuerberater: 2-4 Stunden
Mit ToolTime + Lexware: Wechsel ist deutlich einfacher, da alle Daten digital vorliegen (DATEV-Export). Kostet meist nur 100-200 €.
Frage 7: Kann ich Buchhaltungssoftware steuerlich absetzen?
Antwort: Ja, zu 100%!
- ToolTime: Vollständig absetzbar als Betriebsausgabe
- Lexware: Vollständig absetzbar
- Steuerberater: Vollständig absetzbar
Steuerersparnis bei 30% Steuersatz:
- ToolTime + Lexware (1.103 €) → 331 € Steuerersparnis
- Effektive Kosten: 772 €/Jahr oder 64 €/Monat
Frage 8: Lohnt sich Buchhaltungssoftware auch für Kleingewerbe (unter 22.000 € Umsatz)?
Antwort: Ja, aber andere Gewichtung:
Kleinunternehmer (§ 19 UStG, keine Umsatzsteuer):
- Buchhaltung ist einfacher (keine USt-Voranmeldung)
- ToolTime + Lexware Basic (7,90 €) = 57 €/Monat reicht aus
- Zeitersparnis: 2-3 Std./Monat
- Lohnt sich ab 10 Rechnungen/Monat
Steuerberater oft nicht nötig: Steuererklärung kannst Du mit ELSTER selbst machen (oder einmal jährlich Beratung für 200 €).
Frage 9: Was passiert bei Betriebsprüfung – reicht Software oder brauche ich Steuerberater?
Antwort: Kommt drauf an:
GoBD-konforme Software (wie ToolTime):
- Rechtlich ausreichend
- Alle Belege archiviert und nachvollziehbar
- Automatische Protokolle
Steuerberater:
- Kann bei Prüfung dabei sein
- Argumentiert mit Finanzamt
- Kennt Tricks & Gestaltungsmöglichkeiten
Deine nächsten Schritte: So startest Du heute noch
In den nächsten 24 Stunden: Kostenlose Tests starten
Schritt 1: ToolTime testen (7 Tage kostenlos)
- Gehe zu tooltime.de/kostenlos-testen
- Registriere Dich (E-Mail + Passwort, keine Kreditkarte!)
- Wähle TEAM-Tarif (Lexware-Integration inklusive)
- Lege Dein erstes Projekt an
- Erstelle eine Test-Rechnung
Zeitaufwand: 15 Minuten
Schritt 2: Lexware Office testen (30 Tage kostenlos)
- Gehe zu lexware.de/office/test
- Registriere Dich
- Wähle Tarif M (12,90 €, aber 30 Tage gratis)
- Verbinde Dein Bankkonto (automatischer Import)
- Sieh Dir die Oberfläche an
Zeitaufwand: 15 Minuten
Schritt 3: Integration einrichten (15 Minuten)
- In Lexware: Einstellungen → Schnittstellen → ToolTime auswählen → API-Schlüssel generieren
- In ToolTime: Einstellungen → Integrationen → Lexware → API-Schlüssel eingeben
- Testrechnung in ToolTime erstellen
- Prüfen, ob sie in Lexware erscheint
Zeitaufwand: 15 Minuten
Nach 45 Minuten: Du hast ein funktionstüchtiges System, das 1.000-2.000 € pro Jahr sparen kann!
In der nächsten Woche: Entscheidung treffen
Checkliste: Ist ToolTime + Lexware das Richtige für mich?
- Ich habe beide Tools getestet
- Die Integration funktioniert
- Ich habe 5-10 Testrechnungen erstellt
- Die Zeitersparnis ist spürbar
- Mein Steuerberater kann mit DATEV-Export arbeiten (oder ich finde einen, der es kann)
- Das Budget (87-92 €/Monat) passt
Wenn Du 4+ Punkte abhaken kannst: Go for it!
Alternative: Kostenlose Erstberatung buchen
Unsicher? Buche ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch mit unserem Buchhaltungs-Experten:
Kostenlose Beratung buchen: Welches Modell passt zu mir?
Im Gespräch:
- Wir analysieren Deine Situation (Umsatz, Rechnungen, Rechtsform)
- Wir rechnen gemeinsam Dein optimales Modell durch
- Du bekommst eine klare Empfehlung (auch wenn es NICHT ToolTime ist!)
- Optional: Wir richten die Integration gemeinsam ein
Bonus: Der ultimative Kosten-Vergleich (Tabelle zum Ausdrucken)
Wichtige Erkenntnisse aus der Tabelle:
- Reine Buchhaltungssoftware (3a) erscheint günstig, aber Du brauchst noch Lösungen für Rechnungen, Projekte, etc.
- Komplettlösungen (3b) kosten mehr, ersetzen aber mehrere Tools gleichzeitig
- Hybrid-Modell bietet die beste Balance: Komplette Software + Steuerexpertise
Abschluss: Buchhaltung ist eine Investition, keine Kostenstelle
Das Umdenken
Viele Handwerker sehen Buchhaltung als notwendiges Übel – als Kosten, die sie minimieren wollen.
Das ist falsch.
Buchhaltung ist eine Investition in:
- Liquidität: Wer seine Zahlen kennt, hat keine bösen Überraschungen
- Wachstum: Gute Buchhaltung zeigt Dir, welche Projekte sich lohnen (und welche nicht)
- Entscheidungen: Soll ich einen Mitarbeiter einstellen? Ein neues Auto kaufen? Deine Buchhaltung gibt Dir die Antwort
- Ruhe: Wenn Du weißt, dass alles korrekt läuft, schläfst Du besser
Die Frage ist nicht "Was kostet am wenigsten?"
Die Frage ist: "Was gibt mir den besten Return on Investment?"
Und für 70% der Handwerksbetriebe zwischen 40.000 € und 150.000 € Jahresumsatz lautet die Antwort:
ToolTime + Lexware + Steuerberater (nur für Steuern)
- 2.000-2.500 € pro Jahr
- 25-35 Stunden Zeitaufwand pro Jahr
- Volle Kontrolle + Steuer-Expertise
- ROI: 200-400% im ersten Jahr
Dein Erfolg beginnt mit der richtigen Entscheidung – heute
Du hast jetzt alle Zahlen, alle Vergleiche, alle Argumente.
Die einzige Frage ist: Wann fängst Du an?
Kosten-Kalkulator: Finde Dein optimales Buchhaltungsmodell (2 Minuten)
ToolTime kostenlos testen – keine Kreditkarte nötig (14 Tage)
Kostenlose Erstberatung mit Buchhaltungs-Experten buchen (30 Min.)





